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Die Kolumne

7 Mai

Liebe User,

Gespeichert in Allgemein

nach mehr als drei Jahren galopp-trab.de haben wir uns entschlossen, die redaktionellen Kräfte auf digibet.com zu konzentrieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie das Angebot von digibet.com, mit Informationen rund um den Galopp- und Trabrennsport, nutzen würden und wir bedanken uns sehr herzlich für das von Ihnen entgegengebrachte Interesse an unserer Seite und wünschen Ihnen weiterhin Hals und Bein.Ihr Galopp-Trab-Team

7 Mai

Izzi Top aus dem Stall von John Gosden setzte sich am Sonntag in den Dahlia Stakes in Newmarket Start-Ziel durch. Die vierjährige Stute beendete die vergangene Saison mit einem Gruppe-III-Erfolg und konnte jetzt einen weiteren hinzufügen. Bereits kurz nach dem Start setzte sich William Buick mit seiner Stute an die Spitze des Feldes. Als die Gegner dann immer näher kamen sah es kurz so aus, als würde Izzi Top überlaufen werden, doch sie kämpfte an der Spitze weiter und hatte im Ziel dann eine Länge Vorsprung auf Captivator/K. Fallon und Primevere/H. Turner.

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Highlight der Rennen in Agen Le Passage war am Mittag der Prix du Président Dominique de Bellaigue (30.000 Euro – 2.625 m). Nach einem Rennen hinter der Spitzengruppe, attackierte der Favorit im Einlauf, erreichte 150 m vor dem Ziel den führenden Rock Win (J. H. Treich) und konnte diesen schnell und problemlos auf die Verliererstraße schicken. Den dritten Rang sicherte sich Red Flower (D. Brossard), der vor Quediss du Buisson (J. F. Senet) und Orage Mauzun (F. G. Héon) die Ziellinie passierte.

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Aidan O′Brien war auch im zweiten Klassiker in England erfolgreich – mit Homecoming Queen gelang ihm eine 25-1-Überraschung in den Qipco 1000 Guineas in Newmarket. Dabei hat sich vor dem Rennen eigentlich alles um die Stallgefährtin Maybe (13-8-Favoritin) und sie war auch ganz in der Nähe von Homecoming Queen, die unter Ryan Moore das Tempo machte. Doch mit der Führenden konnte am heutigen Tag niemand mithalten und sie siegte mit neun Längen vor Starscope. Maybe wurde nur Dritte.

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Der Wöhler-Schützling Altano hat in Berlin-Hoppegarten den dritten Erfolg in Serie von Tres Rock Danon im Oleander-Rennen verhindert. In Deutschland gibt es über extreme Steherdistanzen nur ein Gruppe-Rennen und das hatte in den Jahren 2010 + 2011 der von Waldemar Hickst betreute Tres Rock Danon gewonnnen. Dass er zu den besten Stehern in Europa gehört, bewies er dann im Oktober durch einen zweiten Platz im Gruppe I-Prix Cadran am Arc-Tag.

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Wie schon im Vorjahr kann Andreas Wöhler bei den Dreijährigen aus dem vollen schöpfen – nach Black Arrow hat er nun mit Novellist einen ganz heißen Derbyanwärter. Im Frühjahrspreis des Bankhauses Metzlér legte Novellist unter Eduardo Pedroza in dem Gruppe III-Rennen über 2.000m ein wahre Demonstration seiner Klasse ab.

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Der niederländische Jockey Adrie de Vries stellte beim ersten Renntag des Jahres auf der Galopprennbahn in Mülheim seine derzeitige Top-Form unter Beweis. Mit zwei Siegen war er – gemeinsam mit Wladimir Panov (Langenhagen) – der erfolgreichste Jockey am Raffelberg. Panov benötigte für seine beiden Siege lediglich zwei Starts, de Vries kam bei vier Auftritten in Mülheim immerhin auf eine Siegquote von 50 Prozent.

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6 Mai

Starker Ice Cool

Gespeichert in Galopp

Im Mittelpunkt der Samstags-Karte in Saint-Cloud stand der Prix Greffulhe, eine mit 130.000 Euro dotierte Gruppe II-Prüfung für die Dreijährigen. Beste Chancen auf den Löwenanteil der Prämie hatte im Vorfeld der Aga Khan-Vertreter Kesampour/C. Lemaire, der diese Prüfung auch knapp gegen Aldion/P. Boudot und El Dandy/A. Crastus gewinnen konnte.

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Offen war das 138. Kentucky Derby (Gruppe I) wie schon lange nicht mehr und so konnte eigentlich nicht überraschen, dass es mit I´ll Have Another einen Außenseitersieg gab. Die 163:10-Chance aus dem Quartier von Doug O’Neill, siegte unter Mario Gutierrez vor 165.000 begeisternden Zuschauern in Churchill Downs. Zweiter wurde der Favorit Bodemeister, vor Dullahan.

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Es war also doch nur ein Ausrutscher den sich Unique Quick (F. Leblanc) beim letzten Start leistete, denn zum Critérium des 4 ans erinnerte sich der Hengst wieder seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten und siegte letztlich überlegen in 1:12,9 / 2.850 m und unterstrich damit seine Vormachtstellung in seinem Jahrgang. Nach einem ruhigen Start und einer Position in der dritten Spur, ging der Hengst 1.000 m vor dem Ziel an die Spitze, legte über den Schlussbogen kontinuierlich zu und ließ so seinen Gegner keine Chance.

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